Aktuelles

SOEBEN ERSCHIENEN:

125 Jahre Kirche Wankendorf. 1894-2019

Turbulent ging es zu, bis im Jahr 1892 die eigenständige Kirchengemeinde Wankendorf durch Abtrennung des nördlichen Bezirks vom Bornhöveder Kirchspiel entstand. Das zuvor jahrelange Ringen um den richtigen Weg, die Baugeschichte des Kirchengebäudes seit 1894 und das Zusammenwirken der örtlichen Pastoren und Pastorinnen mit den Gemeindegliedern in Stolpe und Wankendorf wird anhand authentischer Berichte durch wechselvolle Zeiten bis heute beleuchtet.

Hardcover, 128 Seiten, ISBN 978-3-7481-4759-6, 16,00 €

SEIT NOVEMBER

Volker Griese - Heinrich Griese: Wankendorf im Wandel der Zeit. Eine Chronik.

Zweite Auflage, erweitert und überarbeitet.

AKTUELL

Karl May (Hrsg. Volker Griese): »Meine Frau hätte gern einen Ernstthaler Kartoffelkuchen«.

Ausgewählte Briefe 1860-1912.

Kein Schriftsteller des 19. Jahrhunderts hat so einen nachhaltigen Erfolg gehabt, wie Karl May (1842–1912), der Schöpfer von exotischen Traumwelten und Helden wie »Winnetou« oder »Old Shatterhand«. Als Erfolgsschriftsteller in den 1890er Jahren wurde er zum ersten moderner »Popstar« mit Massenaudienzen und Straßenaufläufen, die mit Wasserwerfern zu zerstreuen versucht wurden. Legendär war seine geradezu obsessive Behauptung, selber »Old Shatterhand« zu sein. Die ausgewählten Briefe zeigen in biografischer, kulturgeschichtlicher und literarischer Hinsicht ein facettenreiches Bild der eigenwilligen, eindrücklichen aber auch zwiespältigen Persönlichkeit Karl Mays. Sie folgen dem Weg des vom Lehrerseminar verwiesenen Schülers, über die »Renommierzeit«, bis hin zu den letzten Lebensjahren, die durch öffentliche Auseinandersetzungen und Prozesse überschattet waren und in denen er sich, mit der späteren Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttnervereint sah, hin zu einem Verkünder des Weltfriedensgedanken.

 

Rezensionen:

»Zu der Fülle der im letzten halben Jahr neuerschienenen Bücher rund um Karl May gehört auch der angezeigte Band, in dem Briefe des Autors aus den Jahren 1860 bis 1912 in chronologischer Folge gesammelt sind. Dabei gelingt es dem Herausgeber Volker Griese, einem ausgewiesenen Kenner von Mays Briefwerk, mit seiner Auswahl, die biographische Entwicklung Mays sowie den Wandel seiner Außendarstellung als vielgelesener Schriftsteller und seines literarischen Anspruchs in beeindruckender Weise lebendig werden zu lassen.« (Hartmut Wörner, Geschäftsführer der Karl-May-Gesellschaft)