Aktuelles

IN VORBEREITUNG

 

Für das Jahrbuch der Heimatkunde im Kreis Plön entsteht ein Beitrag über Leben und Wirken der Wankendorfer Sägewerks- und Baumeisterdynastie Blunck. Das Jahrbuch erscheint Mitte Dezember.

 

ERSCHEINT MITTE NOVEMBER

 

Volker Griese - Heinrich Griese: Wankendorf im Wandel der Zeit. Eine Chronik.

Zweite Auflage, erweitert und überarbeitet.

 

AKTUELL

Karl May (Hrsg. Volker Griese): »Meine Frau hätte gern einen Ernstthaler Kartoffelkuchen«.

Ausgewählte Briefe 1860-1912.

Kein Schriftsteller des 19. Jahrhunderts hat so einen nachhaltigen Erfolg gehabt, wie Karl May (1842–1912), der Schöpfer von exotischen Traumwelten und Helden wie »Winnetou« oder »Old Shatterhand«. Als Erfolgsschriftsteller in den 1890er Jahren wurde er zum ersten moderner »Popstar« mit Massenaudienzen und Straßenaufläufen, die mit Wasserwerfern zu zerstreuen versucht wurden. Legendär war seine geradezu obsessive Behauptung, selber »Old Shatterhand« zu sein. Die ausgewählten Briefe zeigen in biografischer, kulturgeschichtlicher und literarischer Hinsicht ein facettenreiches Bild der eigenwilligen, eindrücklichen aber auch zwiespältigen Persönlichkeit Karl Mays. Sie folgen dem Weg des vom Lehrerseminar verwiesenen Schülers, über die »Renommierzeit«, bis hin zu den letzten Lebensjahren, die durch öffentliche Auseinandersetzungen und Prozesse überschattet waren und in denen er sich, mit der späteren Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttnervereint sah, hin zu einem Verkünder des Weltfriedensgedanken.

 

Rezensionen:

»Zu der Fülle der im letzten halben Jahr neuerschienenen Bücher rund um Karl May gehört auch der angezeigte Band, in dem Briefe des Autors aus den Jahren 1860 bis 1912 in chronologischer Folge gesammelt sind. Dabei gelingt es dem Herausgeber Volker Griese, einem ausgewiesenen Kenner von Mays Briefwerk, mit seiner Auswahl, die biographische Entwicklung Mays sowie den Wandel seiner Außendarstellung als vielgelesener Schriftsteller und seines literarischen Anspruchs in beeindruckender Weise lebendig werden zu lassen.« (Hartmut Wörner, Geschäftsführer der Karl-May-Gesellschaft)